Gesellschaft für Kriminologie, Polizei und Recht e.V.

Die Gesellschaft für Kriminologie, Polizei und Recht e.V. fördert die Wissenschaft, bietet Hilfe für Opfer von Straftaten, unterstützt Kriminalprävention und bürgerschaftliches Engagement zugunsten der Hilfe für Opfer von Straftaten und der Förderung der Kriminalprävention.

GKPR e.V. - Abteilung 2 (Fortbildung und Wissenschaft):

Die Gesellschaft für Kriminologie, Polizei und Recht e.V. ist ein am 26. September 2013 gegründeter und unter dem 15. November 2013 beim Amtsgericht Charlottenburg eingetragener Verein. Mit  Bescheid vom 15. Mai 2014 wurde durch das Finanzamt für Körperschaften Berlin I seine Gemeinnützigkeit festgestellt. Die Zwecke des Vereins liegen in der kumulativen Förderung von Wissenschaft (§ 52 Abs. 2 Nr. 1 Abgabenordnung - AO), Opferhilfe (§ 52 Abs. 2 Nr. 10 AO) und Kriminalprävention (§ 52 Abs. 2 Nr. 20 AO).


Aufgaben:

Zur Erfüllung dieser Zwecke nimmt der gemeinnützige Verein die nachfolgenden Aufgaben wahr:

  1. Jährliches Angebot einer Auslandsexkursion/Klausur mit Besuch von Institutionen zu einem kriminologischen, polizeilichen und juristischem Hintergrund, 

  2. vierteljährliches Angebot von Fortbildungslehrgängen,

  3. jährliche Vergabe eines Publikationsstipendium für die Veröffentlichung einer Masterarbeit oder Dissertation aus den Disziplinen Kriminologie, Polizeirecht/-wissenschaft, Justizvollzug/Strafrecht oder Führung/Management/Psychologie,

  4. Herausgabe einer vereinseigenen Schriftenreihe beim Verlag für Polizeiwissenschaft,

  5. jährliche Herausgabe eines Sammelbandes mit aktuellen Beiträgen aus den Bereichen Kriminologie, Polizeirecht/-wissenschaft, Justizvollzug/Strafrecht und/oder Führung/Management/Psychologie,

  6. jährliche Teilnahme an der Langen Nacht der Wissenschaften in Berlin und Potsdam,

wissenschaftliche Kooperationen:

Darüber hinaus hat die Abteilung Fortbildung und Wissenschaft 

  1. unter dem 15. Juni 2014 in Kooperation mit der Technischen Univ. Berlin am Berliner Landespräventionspreis zum Thema städtebauliche Kriminalprävention mit einem innovationen Vorschlag zur Erhöhung des subjektiven Sicherheitsgefühles der Bevölkerung 60+ am Berliner Alexanderplatz und
  2. am 25. Juni 2014 am Netzwerktreffen städtebauliche Kriminalprävention von Berliner Polizei (Landeskriminalamt Berlin und Polizeiabschnitt 36), Bezirksverwaltung (Bezirksbürgermeister und Ordnungsamt Mitte) und Wissenschaft (Technische Univ. Berlin und Gesellschaft für Kriminologie, Polizei und Recht e.V.) teilgenommen sowie
  3. unter dem 17. Juli 2014 den Studiengang der Stadt- und Regionalplanung an der Technischen Univ. Berlin bei der Präsentation des Bachelorprojektes „Kriminalprävention durch städtebauliche Instrumente – dargestellt am Beispiel Berlin“ unterstützt.

Organisation:

Hierzu gliedert sich der Verein organisatorisch in die administrative und kreative Abteilung 1 (Führung, Verwaltung und Weiterentwicklung), die fachliche Abteilung 2 (Fortbildung und Wissenschaft) und die operative Abteilung 3 (Regionales und Sport). 

Der vorgenannten Abteilung 2 sind die fachlichen Gruppe 21 (Fortbildung) und 22 (Wissenschaft) sowie die Projektgruppe 23 (Masterstudiengang) nachgeordnet. 

Die Fortbildungsgruppe wiederum setzt sich aus den Referaten 211 (Fortbildung, Klausur und Psychologie), 212 (Publikationen und Stipendien) sowie 213 (Fachbibliothek), die Wissenschaftsgruppe aus den Referaten 221 (Kriminologie), 222 (Polizeirecht und -wissenschaft) sowie 223 (Justizvollzug und Strafrecht) zusammen.